He worked hard for the money

Worte können viel aussagen. Der Satz “Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den ehemaligen Augsburger Bischof Mixa hat sich nicht erhärtet”klingt zunächst einmal harmlos. Erhärtet dürftet sich nicht der Verdacht haben,  sondern andere Körperteile vieler katholischer Priester in Heimen oder Leitern von Knabenchören. Da weckt das Wort “Hardcore” plötzlich ganz andere Assoziationen beim Leser oder Hörer. Sehr bedenklich ist auch, dass der ehemalige Augsburger Bischof 2000 vom damaligen Papst Johannes Paul II zum katholischen Militärbischof der Bundeswehr ernannt wurde. Von wegen “Du sollst nicht töten”. Übrigens ist der Verdacht der Staatsanwaltschaft gegen Walter Mixa wegen körperlicher Züchtigung von Heimkindern während  seiner 1975 begonnen Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen nicht fallengelassen worden. Diese Handlungen Mixas verstoßen gegen Artikel 1 des Grungesetzes “Die Würde des Menschen ist unantastbar” und stellen so sie  sich als bewiesen herausstellen als Körperverletzung im Sinne des Strafgesetzbuches dar. Die Ansichten Mixas legen eher den Verdacht nahe, er wäre in “Verschrobenhausen” tätig gewesen. Der Vergleich von Holocaust und Abtreibungen hinkt ebenso wie seine Behauptung, Frauen würden durch die Familienpolitik der damaligen großen Koaltion zu Gebärmaschinen degradiert. Auch, dass er den Missbrauch von Kindern durch katholische Priester auf die ” sogenannte Sexuelle Revolution” zurückführt  ist hanebüchen. ” Mein Gott Walter!”, möchte man da laut ausrufen. Mixa ist wohl der zölibatäre Hormonstau zu Kopf gestiegen.

Erhärtet haben sich

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